Das Wetter hat uns Astrophotographen in den vergangenen Monaten wahrlich nicht verwöhnt – immer wieder Nebel, dichte Bewölkung, selten, wie hier im Februar 2025, gab es die Möglichkeit einen Blick auf die Sonnenoberfläche zu machen:

Nach all der Aufregung der vergangenen Tage mit X-Flares, großen Protuberanzen und natürlich dem Eintreffen eines G4-Sonnensturms, der wunderschöne Polarlichter auch über Österreich produzierte, gibt es nun etwas Entspannung für unser Zentralgestirn.
(Aufnahme im sogenannten Kontinuum/Weißlicht am 15. Mai 2024)
Auch mit einer Standardkamera lassen sich bereits tolle Aufnahmen umsetzen. Man benötigt lediglich einen entsprechenden Filter, Glas oder Folie von einem Markenhersteller (iso-Norm), der das Sonnenlicht, wie zB hier, um das Hunderttausendfache reduziert und den Blick auf die Fleckengruppen oder die Fackelgebiete am Sonnenrand ermöglicht.